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Hier findest Du einen Überblick über alle aktuell angebotenen Veranstaltungen der FES zum Thema Radio.
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| Titel der Veranstaltung | 162946 "Die Atomausstellung" |
| Beschreibung | Schon seit geraumer Zeit gehört die Atompolitik zu den umstrittensten Themen bundesdeutscher Politik. Das atomare Unglück in Fukushima hat uns erneut vor Augen geführt, welche Gefahren von der Kernenergie ausgehen. Die Ausstellung des Fritz- Erler-Forums Baden-Württemberg will vor allem jüngere Menschen dazu anregen, sich zu dem Thema Kernenergie eine Meinung zu bilden - anhand von anschaulich und gestalterisch ansprechend präsentierten Infografiken. In den rund 16 Schaubildern übersetzt die Grafikerin Esther Gonstalla viele Informationen, Zahlen und Daten in Schaubilder, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen sollen: · Wo kommt der Atommüll her? · Erkranken Kinder in der Nähe von AKWs eher an Krebs? · Wo wird Uran abgebaut und wo verbraucht? · Wie abhängig sind wir von der Kernenergie? · Wieso ist Atomstrom scheinbar so günstig? · Wie viele Atommülltransporte rollen über Autobahnen und Schienen durch Deutschland? All das sind Fragen, die mit neuen Infografiken eindrucksvoll dargestellt werden. Die Ausstellung zum Thema "Radioaktive Abfälle und Kernenergie" wird bis zum bis zum 22.02.2012 gezeigt. (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr; Fr 09.00-15.00 Uhr)- Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich. Die Ausstellung richtet sich auch an Schulklassen (Jugendliche ab 14 Jahren); diese können sich bei Interesse zum Besuch während der Bürozeiten (09:00 bis 16:00 Uhr, Fr: 15.00 Uhr) anmelden. Anmeldung bitte unter bayernforum@fes.de oder Tel: 089- 51 555 240 oder Fax: 089-51 555 244. |
| Ansprechpartn. | Horst Schmidt |
| Termin: | Dienstag, 07.02.12 bis Mittwoch, 22.02.12 |
| Uhrzeit: | 09:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | München, BayernForum |
| Kontaktanschrift | BayernForum Elisenhof Prielmayerstraße 3 80335 München Tel. 089-51555240, Fax 089-51555244 |
| bayernforum@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 162946 |
| Titel der Veranstaltung | 161777 MachtWorte! - Wie Sprache und Kultur einander bedingen |
| Beschreibung | ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG IST BELEGT - ES SIND KEINE PLÄTZE MEHR VERFÜGBAR! Der Erwerb der deutschen Sprache gilt als Schlüssel zur Integration – sozusagen als „Bringschuld“ der Migrant/innen. Doch seitens der Mehrheitsgesellschaft wächst die Erkenntnis, dass sich auch die Institutionen in Deutschland stärker interkulturell öffnen müssen, um die Potentiale der Zugewanderten besser anzuerkennen und integrieren zu können. „Interkulturelle Kompetenz“ und „interkulturelle Kommunikation“ werden in diesem Zusammenhang immer bedeutender. Dabei wird eine Person als „interkulturell kompetent“ angesehen, die im Zusammenleben mit Menschen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns erfasst und begreift. Doch wie lassen sich kulturelle Unterschiede überhaupt beschreiben und wie äußern sie sich im Sprach- und Interaktionsverhalten? Wie werden beispielsweise Lob oder Kritik in den unterschiedlichen Kulturen an- bzw. ausgesprochen, wie wird mit Macht umgegangen? Was sind die Konsequenzen aus diesem Wissen für das Handeln gesellschaftlich wichtiger Akteure in Beruf und Alltag; wie muss eine adäquate Ausbildung von Pädagog/innen und Beamt/innen künftig aussehen? Bei unserer 4. Veranstaltung der Reihe „MachtWorte!“ gehen wir diesen Fragen gemeinsam mit Expert/innen aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Kultur nach. Nicht zuletzt debattieren wir auch darüber, welche Rolle die deutsche Sprache bei Integration und Identitätsfindung spielt. Wir laden Sie sehr herzlich ein, das Wort zu ergreifen und sich an der Debatte zu beteiligen. Programm 19.00 Uhr Begrüßung Franziska Richter, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Einführungen "Die Rolle der Sprache in der interkulturellen Kommunikation" Prof. em. Dr. Lutz Götze Universität des Saarlandes, Lehrstuhl Deutsch als Fremd- und Zweitsprache "Sprache - Bremse oder Motor für Verständigung? " Hilal Sezgin Schriftstellerin, Journalistin und Publizistin Anschließendes Gespräch mit Dr. Naika Foroutan, Humboldt-Universität Berlin, Projekt "Hybride Identitäten" Prof. em. Dr. Lutz Götze, Universität des Saarlandes, Lehrstuhl Deutsch als Fremd- und Zweitsprache Lieselotte Martens, Pädagogin und Multiplikatorin im Bereich "Interkulturelle Bildung/Erziehung und Sprachförderung" Aydan Özoguz, MdB und Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Hilal Sezgin, Schriftstellerin, Journalistin und Publizistin Moderation: Shelly Kupferberg, rbb Kulturradio Weiterführende Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie unter: http://www.fes.de/integration/inhalt/werk.htm |
| Ansprechpartn. | Franziska Richter/Annemarie Wollschläger |
| Termin: | Donnerstag, 09.02.12 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Ort | Berlin, Landesvertretung Sachsen-Anhalt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Berlin Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9240 e-mail: ForumBerlin@fes.de |
| forum.aw@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 158361 Schokolade für die Ohren: Radioreportage und Radiofeature |
| Beschreibung | Inhalt Radio vermag in einer Dichte und Intensität zu erzählen wie kaum ein anderes Medium. Reportagen und Features im Hörfunk können selbst komplexe Zusammenhänge anschaulich und lebendig vermitteln. Gutes Radio zündet im Kopf - und macht Spaß, für Hörer wie Macher. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden Einblick in Geschichte und Technik aufwändiger Radioproduktionen, um sich dann selbst ans Werk zu machen. Die Gruppe wird zu einem aktuellen Thema ein eigenes Radiostück erstellen: einen Plan machen, Material beschaffen, eine Strategie und eine Dramaturgie entwickeln, Interviews planen, zu Aufnahmen ausschwärmen, den Text schreiben und sprechen und die Sendung im Studio produzieren. - Akustische Einführung in die Geschichte des Radio-Erzählens - Einblick in das Potential des Radio-Journalismus - Einführung in Aufnahme- und Schnitttechniken - Arbeit mit Stimmen, Geräuschen, Effekten - Eigenes Planen, Recherchieren, Aufnehmen, Schneiden Methoden - Einführungsvortrag mit Hörbeispielen - Gruppenarbeit bei der Planung, Recherche und Realisierung eines Radiostücks - Einzelarbeiten - Praktische Arbeit mit der Technik - Feedback Kompetenzgewinn - Sie erhalten einen Einblick in die journalistischen Möglichkeiten des Radios. - Sie erarbeiten ein Thema praktisch. - Sie erlernen technische Grundlagen. - Sie machen eigene Aufnahmen und üben das Sprechen am Studiomikrofon. - Sie komponieren in der Gruppe ein Radiomanuskript. - Sie produzieren eine eigene Sendung. Zielgruppe Das Seminar richtet sich an Studierende mit journalistischen Ambitionen sowie an Journalisten, die Möglichkeiten, Techniken und Tricks anspruchsvolleren Radiomachens kennen lernen, vertiefen und erproben wollen. Journalistische Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung. |
| Ansprechpartn. | Marion Fiedler |
| Termin: | Montag, 07.05.12 bis Donnerstag, 10.05.12 |
| Uhrzeit: | 14:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung JournalistenAkademie 53170 Bonn Tel.: 0228-8837124 Fax: 0228-8839210 |
| Marion.Fiedler@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 320,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 158361 |
| Titel der Veranstaltung | 157010 Stimmcoaching für Journalisten |
| Beschreibung | Inhalt Der Inhalt bestimmt die Form. Ein Text gibt vor, was die Stimme, die ihn zum Leben erweckt, leisten muss. Ob das die Nachrichten im Radio sind, ein Off-Text im Fernsehen, ein Kommentar als Podcast. Die Stimme transportiert die Information, die Emotion, die Haltung zum Inhalt und zur Zielgruppe. Daher gilt es als Sprecher/in dieses Instrument zu beherrschen. Sprachliche Präzision, klare Artikulation, Betonungs-Sicherheit und die Fähigkeit einem Text / Inhalt gerecht zu werden, zeichnen einen guten Sprecher aus. Das gilt für das Arbeiten mit fertigen Texten genauso wie für die freie Moderation. In diesem Workshop geht es darum zu schauen, wo die Teilnehmenden mit ihrer Stimme als Instrument stehen und was sie noch brauchen. Der Fokus liegt dabei auf der praktischen Arbeit. Methoden - Schulung von Atem & Stimme (Übungen zum richtigen Atmen, Bauchatmung) - Übungen zur körperlichen Präsenz; Finden der individuellen & natürlichen Tonlage: Indifferenzlage - Übungen für eine klare und präzise Artikulation - Ausdruck & Betonung beim Interpretieren von Texten: Nachricht, bunte Meldung, Kommentar etc. - Reflektieren der Haltung des Sprechers zu Text und Rezipient - Praktisches Arbeiten vor dem Mikrophon mit detailliertem Feedback durch die Trainerin Kompetenzgewinn - differenzierte Kenntnis der Fähigkeiten und Kompetenzen in Bezug auf die eigene Stimme & Sprache - Sicherheit über die Möglichkeiten der eigenen Stimme gewinnen - die Stimme gezielt einsetzen können Zielgruppe: Berufseinsteigende und Journalist/innen, die ihre Stimme aktiv beruflich einsetzen, z.B. im Radio, für Podcasts oder Off-Texte bei TV-Beiträgen und vieles mehr. |
| Ansprechpartn. | Elisabeth Reiter-Jung |
| Termin: | Mittwoch, 29.08.12 bis Donnerstag, 30.08.12 |
| Uhrzeit: | 11:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung JournalistenAkademie 53170 Bonn Tel.: 0228-8837131 Fax: 0228-8839210 |
| Elisabeth.Reiter-Jung@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 210,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 157010 |

